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gepostet am: Mittwoch, 13.04.2022, 13:04 Uhr

4-Tages-Seminar: Ökologisch.Demokratisch.Engagiert. – Gegen Rechtsextremismus in NRW vom 07.-10.06.2022, in Vogelsang

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen spürbar zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben. Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit dir für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stark machen.

Als Bildungsprojekt Mensch.Natur.Gesellschaft. wollen wir daher gemeinsam mit euch, den Freiwilligen des FÖJs NRW, dem „LVR-Landesjugendamt Rheinland“ sowie dem „LWL-Landesjugendamt Westfalen-Lippe“ vom 07.06-10.06.2022 ein politisches Bildungsseminar für bis zu 40 interessierte Menschen mit verschiedenen, bundesweiten Referent*innen in der NS-Dokumentationsstätte Vogelsang, Gästehaus K 13, 53937 Schleiden veranstalten.

Wir werden in den vier Seminartagen unterschiedliche Themen der politischen Bildung behandeln, aber den Themenfokus auf Naturschutz gegen Rechtsextremismus legen. Fester Bestandteil wird u.a. ein Workshop zu rechtspopulistischen Argumentationsmustern im Naturschutz, ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ in NRW sowie „Social Media und die Neue Rechte“, ein Aussteigergespräch mit einem ehemaligen NPD-Mitglied, ein Workshop zu Alltagsrassismus sowie ein erinnerungskultureller Workshop mit dem Zweitzeugen e.V.. Darüber hinaus werden wir eine Exkursion in die örtliche NS-Gedenkstätte durchführen.

Unser Bildungsprojekt ist vom Bundesprogramm Demokratie leben und vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Für dich bleibt die Seminarteilnahme inklusive der Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten daher kostenlos.

Wir möchten dich einladen, mit uns gemeinsam vier Tage lang Gegenkonzepte zu rechtsextremen und -populistischen Gesellschaftsvorstellungen zu diskutieren und zu denken. Wir freuen uns auf dich!

Die verbindliche Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis 22.05.2022 hier:

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gepostet am: Mittwoch, 09.03.2022, 12:03 Uhr

2-Tages-Fachtagung: Ländlich.Demokratisch.Engagiert. Demokratie und Vielfalt in Mitteldeutschland entdecken und Rassismus nicht das Feld überlassen, am 09./10. Mai 2022 in Halberstadt (Sachsen-Anhalt)

Im ländlichen Raum von Sachsen-Anhalt und Thüringen versuchen rechtsextremistische und rechtspopulistische Akteure zunehmend das gemeinschaftliche Zusammenleben mitzugestalten. Immer häufiger ist zu beobachten, dass sie als vermeintlich nette Nachbar*innen einen direkten Einfluss auf unseren Lebensalltag nehmen, um ihre menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten.
Die Auswirkungen werden spürbar, wenn rechtsextremistische Gewalt zunimmt und Menschen, die von Diskriminierung betroffen sind oder sich für eine vielfältige Gesellschaft einsetzen, Ziele dieser Angriffe werden.

Gemeinsam wollen wir im Rahmen der Tagung unser Wissen über Akteure und Strategien der rechtsextremistischen und rechts-populistischen Szene erweitern und darüber nachdenken, wie ein gemeinschaftliches und demokratisches Engagement aussehen kann. Darüber hinaus möchten wir den Blick für verschiedene Formen rassistischer Markierungen und Ausgrenzungen schärfen, indem wir gruppenbezogener Ausgrenzung nicht nur auf der Basis eines rechtsextremen Weltbildes begegnen, sondern als Teil eines gesellschaftlichen Problems betrachten, das uns alle angeht.

Programmauszug

Vor diesem Hintergrund veranstalten der Förderverein Ökologische Freiwilligendienste e.V. in Kooperation mit der Diakonie Deutschland und der Diakonie Mitteldeutschland eine 2-Tages-Fachtagung mit bundesweiten Referierenden unter anderem zu den Themen: Rechtsextremismus und -populismus in Mitteldeutschland: Akteure, Strategien, Ziele, Medien; Rechtsextreme und rechts-populistische Argumentationsmuster im Naturschutz; rechtspopulistische Klimawandelskepsis; Rechtsextremistische Siedlungsbewegungen; Alltagsrassismus und Empowerment-Workshops für konkrete Handlungs- und Interventionsmöglichkeiten bei rechtsextremen Vorfällen im Alltag sowie Engagementmöglichkeiten für Multiplikator*innen im ländlichen Raum in Sachsen-Anhalt.

Anmeldung

Eine Anmeldung zu der kostenfreien Fachtagung für bis zu 35 Personen erfolgt bitte verbindlich bis zum 25.04.2022.

Zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Dienstag, 25.01.2022, 13:01 Uhr

4-Tages-Seminar: Ökologisch.Demokratisch.Engagiert. – Gegen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus im Saarland, 19.-22.04.2022

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen spürbar zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben. Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit dir für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stark machen.

Als Bildungsprojekt Mensch.Natur.Gesellschaft. wollen wir daher gemeinsam mit euch, dem Adolf Bender Zentrum e.V. und der „jungen Biosphäre“ vom 19.04-22.04.2022 ein politisches Bildungsseminar für bis zu 40 interessierte Menschen mit verschiedenen, bundesweiten Referent*innen im Spohns Haus, dem ökologischen Schullandheim in Gersheim veranstalten. Wir werden in den vier Seminartagen unterschiedliche Themen der politischen Bildung behandeln, aber den Themenfokus auf Naturschutz gegen Rechtsextremismus legen. Fester Bestandteil wird u.a. ein Workshop zu rechtspopulistischen Argumentationsmustern im Naturschutz, ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ im Saarland sowie „Völkischen Siedlungsbewegungen“, ein Aussteigergespräch mit einem ehemaligen NPD-Mitglied, ein Workshop zu Alltagsrassismus sowie rechtspopulistischer Erinnerungskultur und rechtsextremistischen Strategien sowie Social Media in Deutschland sein. Darüber hinaus werden wir eine Exkursion in die Gedenkstätte „Neue Bremm“ mit anschließendem Zeitzeugengespräch durchführen.

Unser Bildungsprojekt ist im Bundesprogramm Demokratie leben gefördert. Für dich bleibt die Seminarteilnahme inklusive der Unterkunft, Verpflegung und Fahrtkosten daher kostenlos.

Wir möchten dich einladen, mit uns gemeinsam vier Tage lang Gegenkonzepte zu rechtsextremen und -populistischen Gesellschaftsvorstellungen zu diskutieren und zu denken. Wir freuen uns auf dich!

Die verbindliche Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis 01.04.2022 hier:

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gepostet am: Montag, 27.12.2021, 12:12 Uhr

Digitale Fachtagung: Ökologisch.Demokratisch. Engagiert – Eine Fachtagung für Multiplikator*innen aus NRW gegen Rechts-extremismus und Rechtspopulismus am 17./18.02.2022

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechts-populistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschen-verachtendes Gedankengut zu werben.

Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit Ihnen für demokratische Werte stark machen. In dieser Fachtagung werden wir unterschiedliche Felder der politischen Bildung gegen Rechtsextremismus beleuchten. Sie werden nach der Tagung wissen, wie Rechts-extremist*innen in NRW vernetzt sind und welche Argumente sie im Kontext von Natur- und Umweltschutz für sich nutzen. Des Weiteren haben Sie die Wahl aus einem vielfältigen Workshopangebot zu unterschiedlichen Themen der politischen Bildung wie Alltags-rassismus, rechtspopulistischer Erinnerungskultur sowie Klimawandelskepsis, völkischen Siedlungsbewegungen u.v.m., um sich in den Themen weiterzubilden, die Sie interessieren und in NRW bewegen.

Die zweitägige digitale Fachtagung wird in Zusammenarbeit mit dem KlimaWelten Hilchenbach e.V., dem Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e.V., dem  Bildungsbüro der Stadt Arnsberg sowie dem BUND Siegen-Wittgenstein und dem Förderverein Ökologische Freiwilligendienste über die Plattform ZOOM durchgeführt.

Eine Anmeldung erfolgt bitte verbindlich bis zum 12.02.2022. Die Zugangsdaten werden dann an alle Angemeldeten im Vorfeld der Veranstaltung versendet.

Zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Freitag, 19.11.2021, 10:11 Uhr

Digitales Zeitzeugengespräch – Die Auschwitz Überlebende Dr. Eva Umlauf erinnert sich, am 07.12.2021 ab 18.00 Uhr

Dr. Eva Umlauf (Jg. 1942) ist eine der wenigen Zeitzeuginnen, die das Konzentrationslager Auschwitz überlebt haben. Sie überstand das Vernichtungslager, in welchen keiner der Mitgefangenen eine Überlebenschance für das Kleinkind sah. Nach 1945 lebte sie zusammen mit ihrer Mutter zunächst in der Tschechoslowakei. Dort studierte sie Medizin. Noch vor dem Prager Frühling 1968 ging sie nach München, wo sie bis heute lebt und als Ärztin praktiziert.

In dem Online-Seminar wird Sie über ihre eigenen, die Erinnerung ihrer Familie und deren Folgen für ihr Leben sprechen. Darüber hinaus werden Auszüge ihres Buches „Die Nummer auf deinem Unterarm ist Blau“ von Dr. Eva Umlauf selbst gelesen und wir werden über ihre politische Einschätzung des aktuellen erstarkenden Rechtsextremismus in Deutschland sprechen. Dabei soll insbesondere die politische Dimension des Erinnerns und die aktuelle Infragestellung der bisherigen Erinnerungskultur von Rechtspopulist*innen und Rechtsextremist*innen mit den Teilnehmenden diskutiert werden.

Die Moderation übernimmt Henry Lewkowitz. Er ist Philosoph, Politikwissenschaftler und Historiker und leitete den Erich-Zeigner-Haus e.V., einen Verein für Politische Bildungsarbeit in Leipzig. Neben seiner Tätigkeit als Referent für unterschiedliche Themen der politischen Bildung sowie seinem Publizieren in diesem Bereich arbeitet er derzeit als Projektreferent für den Dachverband der ökologischen Freiwilligendienste in Berlin.

Die Teilnahme an dem Online-Seminar ist kostenlos und zur Anmeldung bis zum 05.12.2021 gelangt man hier:

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gepostet am: Mittwoch, 13.10.2021, 8:10 Uhr

Fachtagung: Rechtsextremismus in der Naturschutzarbeit – Erkennen und Begegnen, am 15. und 16.11.2021 in Ansbach/Bayern

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben. Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit Ihnen für demokratische Werte stark machen.

Aus diesem Grund werden wir im Rahmen der 2-Tages-Fachtagung für Multiplikator*innen unterschiedliche Felder der politischen Bildung gegen Rechtsextremismus mit bundesweiten Fachreferent*innen beleuchten. Unter anderem wollen wir Sie mit dem Wissen ausstatten, rechtsextreme Narrative im Naturschutzkontext zu erkennen und mit Hilfe eines Argumentationstrainings dagegen reagieren zu können. Des Weiteren werden die gegenwärtigen Tendenzen, Akteure, Medien und Zielstellungen der sogenannten „Neuen Rechten“, die Instrumentalisierung der Neobiotadiskurse durch Rechtspopulist*innen, die Geschichte des Naturschutzes in Deutschland, rechtsextreme Siedlungsbewegungen sowie rechtspopulistische Klimaskepsis und -Leugnung mit einem regionalen Fokus auf Süddeutschland und Bayern thematisiert.

Die kostenfreie Fachtagung findet für ca. 40 Multiplikator*innen im Hotel Hürner in Ansbach/Bayern am 15. ab 9:30 Uhr bis 16. November 2021 16:00 Uhr in Zusammenarbeit mit der Bayrischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege statt. Die Übernachtungs-/ Verpflegungs- und Fahrtkosten werden übernommen.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Zu einer verbindlichen Anmeldung gelangen Sie hier:

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gepostet am: Donnerstag, 07.10.2021, 20:10 Uhr

Digitales Tagesseminar: Antifeminismus selbstbewusst entgegentreten! am 30.10.2021, von 11.00 – 18.00 Uhr

Antifeminismus selbstbewusst entgegentreten! – Ein Onlineseminar für junge Menschen, die immer wieder feministische oder queere Positionen verteidigen müssen oder in Zukunft mehr dafür eintreten wollen!

Eigentlich sollten feministisches und queeres Engagement für gleiche Chancen für Menschen aller Geschlechter und Lebensweisen selbstverständlich sein. In dieser Gesellschaft führen sie aber leider oft zu verbalen Angriffen, z.B. als „Spaßbremse“, „zu p.c.“, „Männerhasserin“, „lila Pudel“, „Homo-Lobby“, „skurrile Minderheit“ oder ähnliches. Oder wir müssen argumentieren, dass zwar über Jahrzehnte einiges mehr an Gerechtigkeit erkämpft wurde, wir aber immer noch weit von einer gerechten Gesellschaft entfernt sind.

Der vom Förderverein Ökologische Freiwilligendienste e.V. ausgerichtete Workshop ist zweigeteilt: Neben dem persönlichen Kennenlernen geht es in der ersten Hälfte darum, einen Einblick in antifeministische und queerfeindliche Argumentationsmuster zu gewinnen und alternative gleichstellungsorientierte Deutungsangebote kennenzulernen. In der zweiten Hälfte beschäftigen wir uns dann mit Argumentationsstrategien und spielen ein oder zwei Situationen gemeinsam durch.

Der Workshop richtet sich insbesondere an junge Menschen aller Geschlechter und Lebensweisen, denen Feminismus und die Akzeptanz geschlechtlicher und sexueller Vielfalt ein Anliegen sind und die Lust haben, ihre Umgangsweisen in herausfordernden Situationen weiterzuentwickeln – egal ob es um Angriffe gegen Euch selbst geht oder ob Ihr üben wollt, besser solidarisch mit Betroffenen zu sein. Für Menschen, die eher kritisch zu Feminismus oder queeren Lebensweisen eingestellt sind oder Zweifel daran besprechen möchten, ist dies nicht der richtige Workshop, weil sonst der Fokus nicht auf Übung gehen kann.

Uns ist an einer Lernatmosphäre gelegen, in der wir gleichzeitig fehlerfreundlich miteinander umgehen und uns bemühen, nicht-diskriminierend zu handeln/sprechen. Der Workshop richtet sich an Menschen, die daran interessiert sind, gemeinsam zu lernen. Wir werden antifeministische und queerfeindliche Aussagen besprechen, das kann Ärger und Verletzungen hochholen, aber auch die Handlungsfähigkeit stärken.

Der Tagesworkshop erstreckt auf sieben Stunden von 11-18 Uhr mit einer Stunde Mittagspause und mehreren kleineren Pausen. Der Workshop findet über Zoom statt. Ihr braucht einen Zugang mit Micro und Kamera.

Die Teilnehmendenzahl müssen wir auf maximal 16 begrenzen.

Zur Referentin:

Katharina Debus ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet seit 2001 in der geschlechterreflektierten Pädagogik und politischen Bildung mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen und seit 2009 in der Erwachsenen- und Multiplikator*innenbildung. Ihre Themen sind unter anderem Geschlechterverhältnisse, Sexismus, geschlechtliche und sexuelle Vielfalt, Sexualpädagogik, geschlechterreflektierte Rechtsextremismusprävention, Intersektionalität sowie Lernprozesse zu (Anti-)Diskriminierung. Sie arbeitet freiberuflich und ist assoziierte Mitarbeiterin bei Dissens – Institut für Bildung und Forschung. Mehr Infos: www.katharina-debus.de.

Das Online-Seminar ist kostenfrei und zur verbindlichen Anmeldung bis 25.10.2021 gelangt man hier:

Wir freuen uns auf euch und ein spannendes Online-Seminar!

Die Zugangsdaten versenden wir im Vorfeld der Veranstaltung an alle Angemeldeten.

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gepostet am: Freitag, 23.07.2021, 11:07 Uhr

Digitaler Fachtag: „Naturschutz gegen Rechtsextremismus in Hessen“ am 26.10.2021

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in
Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen
damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben.
Wir im FÖJ wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit Ihnen für demokratische Werte stark machen. An diesem Fachtag werden wir
unterschiedliche Felder der politischen Bildung gegen Rechtsextremismus betreten. Sie werden unter anderem in einem einführenden Workshop mit dem Rechtsextremismusexperten Andreas Speit lernen, wie es um die Neue Rechte und ihre Verbindungen zum Naturschutz in Hessen steht. In daran anschließenden Workshops werden wir uns mit den Themen „Alltagsrassismus“ (Emily Bandt) und einem „Argumentationstraining gegen Rechtsextremismus“ (Dr. Nils Franke) auseinandersetzen.

Der Fachtag wird in Zusammenarbeit der hessischen FÖJ-Träger und dem Förderverein Ökologische Freiwilligendienste über die Plattform ZOOM digital durchgeführt. Eine Anmeldung erfolgt bitte verbindlich bis zum 20.10.2021. Die Zugangsdaten werden dann an alle Angemeldeten im Vorfeld der Veranstaltung versendet.

Zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Dienstag, 25.05.2021, 17:05 Uhr

4-Tages-Seminar: Ökologisch.Demokratisch.Engagiert. Gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz, 02.-05.08.2021 in Worms/Osthofen

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben. Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit dir für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stark machen.

Als Bildungsprojekt Mensch.Natur.Gesellschaft. wollen wir daher gemeinsam mit euch und dem Förderverein der KZ-Gedenkstätte Osthofen vom 02.08-05.08.2021 ein politisches Bildungsseminar für bis zu 40 interessierte Menschen mit verschiedenen Referent*innen in der KZ Gedenkstätte Osthofen bei Worms veranstalten. Wir werden in den vier Seminartagen unterschiedliche Themen der politischen Bildung behandeln, aber den Themenfokus auf Naturschutz gegen Rechtsextremismus legen. Fester Bestandteil wird u.a. ein Workshop zu rechtsextremer Leugnung der Klimakrise, ein Vortrag zur Geschichte des Weinbaus im Nationalsozialismus sowie ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ in Deutschland sein. Darüber hinaus werden wir durch die KZ Gedenkstätte Osthofen geführt und setzen uns damit auseinander, warum wir uns erinnern müssen, wenn wir unsere Demokratie schützen möchten.

Unser Bildungsprojekt ist im Bundesprogramm Demokratie leben gefördert. Für dich bleibt die Seminarteilnahme inklusive der Unterkunft und Fahrtkosten daher kostenlos. Wir werden in der Jugendherberge Worms schlafen und uns tagsüber in den Räumen der KZ Gedenkstätte Osthofen aufhalten.

Wir möchten dich einladen, mit uns gemeinsam vier Tage lang Gegenkonzepte zu rechtsextremen und -populistischen Gesellschaftsvorstellungen zu diskutieren und zu denken. Wir freuen uns auf dich!

Die verbindliche Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis 25.07.2021 hier:

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gepostet am: Freitag, 21.05.2021, 11:05 Uhr

Online-Seminar: Willkommene Einwanderer oder fremde Eindringlinge? Neopyhten aus der Perspektive des Rechtsextremismus und des Naturschutzes, 16.06.2021, 18.00 Uhr

„Artenschutz für Deutsche“ plakatierte die NPD bei der letzten Landtagswahl in Sachsen. Sie nahm damit den derzeit zentralen Naturschutzbegriff des „Artenschutzes“ auf und missbrauchte ihn für ihre Zwecke, nämlich für die Ablehnung von Zuwanderung und gegen eine vielfältige Gesellschaft. RechtsextremistInnen greifen zur Begründung ihrer Ideologie gerne auf scheinbar geltende Naturgesetzlichkeiten zurück wie z. B. „Der Stärkere setzt sich durch“.

Gerne beziehen sie sich auch auf die „Neophyten-Diskussion“ im Naturschutz. Diese beschäftigt sich mit der Frage, welche Pflanzen als „heimisch“ gelten sollen und welche nicht. In der Veranstaltung klären wir mit zwei Botanikerinnen und einem Rechtsexremismusexperten die Sachlage: Wie weit können RechtsextremistInnen diese Diskussion im Naturschutz für sich nutzen. Bietet sie Anknüpfungsmöglichkeiten für rechtsextremistische Akteure?

Hören Sie zu und diskutieren Sie mit.

ReferentInnen:

Dr. Marianne Lauerer/Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ökologisch-Botanischen Garten Bayreuth.

Dr. Stephanie Socher, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Botanischer Garten Salzburg

Dr. Nils M. Franke/Universität Leipzig, Rechtsextremismusexperte

Moderation: Julia Schölzel/Bayerischer Rundfunk, Journalistin.

Das Online-Seminar ist kostenfrei und zur Anmeldung gelangt man hier:

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