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gepostet am: Freitag, 23.07.2021, 11:07 Uhr

Digitaler Fachtag: „Naturschutz gegen Rechtsextremismus in Hessen“ am 26.10.2021

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in
Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen
damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben.
Wir im FÖJ wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit Ihnen für demokratische Werte stark machen. An diesem Fachtag werden wir
unterschiedliche Felder der politischen Bildung gegen Rechtsextremismus betreten. Sie werden unter anderem in einem einführenden Workshop mit dem Rechtsextremismusexperten Andreas Speit lernen, wie es um die Neue Rechte und ihre Verbindungen zum Naturschutz in Hessen steht. In daran anschließenden Workshops werden wir uns mit den Themen „Alltagsrassismus“ (Emily Bandt) und einem „Argumentationstraining gegen Rechtsextremismus“ (Dr. Nils Franke) auseinandersetzen.

Der Fachtag wird in Zusammenarbeit der hessischen FÖJ-Träger und dem Förderverein Ökologische Freiwilligendienste über die Plattform ZOOM digital durchgeführt. Eine Anmeldung erfolgt bitte verbindlich bis zum 20.10.2021. Die Zugangsdaten werden dann an alle Angemeldeten im Vorfeld der Veranstaltung versendet.

Zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Dienstag, 25.05.2021, 17:05 Uhr

4-Tages-Seminar: Ökologisch.Demokratisch.Engagiert. Gegen Rechtsextremismus in Rheinland-Pfalz, 02.-05.08.2021 in Worms/Osthofen

Rechtspopulismus und Rechtsextremismus nehmen zu und stellen jeden Tag eine Gefahr für die Grundrechte und Sicherheit der Menschen in Deutschland dar. Rechtsextreme und rechtspopulistische Akteure vereinnahmen auch Natur- und Umweltschutz für sich. Sie versuchen damit die hohe Akzeptanz und das positive Schlaglicht auf das Thema zu nutzen, um für ihr menschenverachtendes Gedankengut zu werben. Wir wollen dagegen aufstehen und uns gemeinsam mit dir für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit stark machen.

Als Bildungsprojekt Mensch.Natur.Gesellschaft. wollen wir daher gemeinsam mit euch und dem Förderverein der KZ-Gedenkstätte Osthofen vom 02.08-05.08.2021 ein politisches Bildungsseminar für bis zu 40 interessierte Menschen mit verschiedenen Referent*innen in der KZ Gedenkstätte Osthofen bei Worms veranstalten. Wir werden in den vier Seminartagen unterschiedliche Themen der politischen Bildung behandeln, aber den Themenfokus auf Naturschutz gegen Rechtsextremismus legen. Fester Bestandteil wird u.a. ein Workshop zu rechtsextremer Leugnung der Klimakrise, ein Vortrag zur Geschichte des Weinbaus im Nationalsozialismus sowie ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ in Deutschland sein. Darüber hinaus werden wir durch die KZ Gedenkstätte Osthofen geführt und setzen uns damit auseinander, warum wir uns erinnern müssen, wenn wir unsere Demokratie schützen möchten.

Unser Bildungsprojekt ist im Bundesprogramm Demokratie leben gefördert. Für dich bleibt die Seminarteilnahme inklusive der Unterkunft und Fahrtkosten daher kostenlos. Wir werden in der Jugendherberge Worms schlafen und uns tagsüber in den Räumen der KZ Gedenkstätte Osthofen aufhalten.

Wir möchten dich einladen, mit uns gemeinsam vier Tage lang Gegenkonzepte zu rechtsextremen und -populistischen Gesellschaftsvorstellungen zu diskutieren und zu denken. Wir freuen uns auf dich!

Die verbindliche Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis 25.07.2021 hier:

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gepostet am: Freitag, 21.05.2021, 11:05 Uhr

Online-Seminar: Willkommene Einwanderer oder fremde Eindringlinge? Neopyhten aus der Perspektive des Rechtsextremismus und des Naturschutzes, 16.06.2021, 18.00 Uhr

„Artenschutz für Deutsche“ plakatierte die NPD bei der letzten Landtagswahl in Sachsen. Sie nahm damit den derzeit zentralen Naturschutzbegriff des „Artenschutzes“ auf und missbrauchte ihn für ihre Zwecke, nämlich für die Ablehnung von Zuwanderung und gegen eine vielfältige Gesellschaft. RechtsextremistInnen greifen zur Begründung ihrer Ideologie gerne auf scheinbar geltende Naturgesetzlichkeiten zurück wie z. B. „Der Stärkere setzt sich durch“.

Gerne beziehen sie sich auch auf die „Neophyten-Diskussion“ im Naturschutz. Diese beschäftigt sich mit der Frage, welche Pflanzen als „heimisch“ gelten sollen und welche nicht. In der Veranstaltung klären wir mit zwei Botanikerinnen und einem Rechtsexremismusexperten die Sachlage: Wie weit können RechtsextremistInnen diese Diskussion im Naturschutz für sich nutzen. Bietet sie Anknüpfungsmöglichkeiten für rechtsextremistische Akteure?

Hören Sie zu und diskutieren Sie mit.

ReferentInnen:

Dr. Marianne Lauerer/Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Ökologisch-Botanischen Garten Bayreuth.

Dr. Stephanie Socher, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Botanischer Garten Salzburg

Dr. Nils M. Franke/Universität Leipzig, Rechtsextremismusexperte

Moderation: Julia Schölzel/Bayerischer Rundfunk, Journalistin.

Das Online-Seminar ist kostenfrei und zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Mittwoch, 28.04.2021, 8:04 Uhr

GEGEN RECHTSEXTREMISMUS IN DEUTSCHLAND UND FRANKREICH: „SCHRITT ZU EINEM INTERNATIONALEN BÜNDNIS FÜR DEMOKRATIE“.

Pressemitteilung zum binationalem Seminar kommende Woche:

Das Projekt Mensch.Natur.Gesellschaft. des Förderverein Ökologische Freiwillige e.V. (FÖF e.V.) hat das Ziel Demokratie im ökologischen Engagement zu stärken. Mit seinem neuen Seminar schlägt das Bundesprojekt nun eine Brücke nach Frankreich und zeigt: Demokratische Bildung endet nicht an der Landesgrenze.

In den ökologischen Freiwilligendiensten lernen junge Menschen in Deutschland und Frankreich, sich demokratisch in die Gestaltung unserer Gesellschaft einzubringen. Um dieses Engagement nachhaltig gegen demokratiegefährdende Einflüsse zu stärken, veranstaltet das Bundesprojekt Mensch.Natur.Gesellschaft. gemeinsam mit dem Institut Français Bonn vom 04.05. bis 07.05. ein zweisprachiges digitales Bildungsseminar für Menschen aus Deutschland und Frankreich.

Dirk Hennig, der Vorstandsvorsitzende des FÖF e.V., erklärt dazu: „Nicht nur in Deutschland ist die Neue Rechte gut vernetzt. Unsere Bildung für Demokratie macht deshalb keinen Halt an Ländergrenzen: Den Teilnehmenden unseres Seminars werden nicht nur die Unterschiede und Kontinuitäten rechtsextremer Akteur*innen in Deutschland und Frankreich nähergebracht. Vor allem erhalten sie konkrete Unterstützung und Anhaltspunkte für ihr demokratisches Engagement. Mit unserem binationalen Seminar gehen wir einen wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einem internationalen Bündnis für Demokratie und treten rechtsextremen und rechtspopulistischen Gedankengut und Argumentationsmustern entschieden entgegen.“

Im Rahmen der Bildungsseminare von Mensch.Natur.Gesellschaft sollen die Teilnehmenden in die Lage versetzt werden, diesen Entwicklungen mit demokratischen Werten und Argumentationstechniken entgegenzutreten. Neben Hintergrundvorträgen über den aktuellen Rechtsextremismus und -populismus in Deutschland und Frankreich werden deshalb beispielsweise die sprachlichen Mittel von Rechtsextremist*innen verglichen. Außerdem wird die transnationale Erinnerungskultur und ihre politische Dimension diskutiert werden – wie erinnern wir uns also in Frankreich und Deutschland an den Nationalsozialismus und was bedeutet dies aus politischer Perspektive? Diese Fragen stehen im Kern des Fachseminars.

Dr. habil. Landry Charrier, Leiter des institut français Bonn, ergänzt: „Dass das rechtsextremistische Bedrohungspotenzial wächst und eine Gefahr für Demokratie und

Gesellschaft in Europa darstellt, kann heute von niemandem angezweifelt werden. Mit diesem Seminar wollen wir Flagge zeigen. Wir wollen den Ursachen auf den Grund gehen, gemeinsame Handlungsoptionen formulieren und so unsere Demokratien wehrhafter machen.“

Das digitale Fachseminar wird in Kooperation mit dem institut français Bonn, dem Wissenschaftlichen Büro Leipzig, dem Erich-Zeigner-Haus e.V. Leipzig und mit freundlicher Unterstützung durch den Deutsch-Französischen Bürgerfond durchgeführt.

Für die Teilnahme an einzelnen Veranstaltungen oder dem gesamten Seminar wird um Anmeldung bis 01.05.2021 gebeten.


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gepostet am: Mittwoch, 21.04.2021, 8:04 Uhr

2. Online-Seminar: „Wurzeln von rassistischer Diskriminierung“ am 05.05.2021

Am Mittwoch, den 05.05.2021, führen wir aufgrund der hohen Nachfrage erneut von 18.30-20.30 Uhr das inhaltlich deckungsgleiche Online-Seminar zur Entstehung, Entwicklung und ideologischen Verstrickungen von Rassismus mit der Referentin Jasmin Mouissi vom 18.04.2021 durch und wollen uns verstärkt mit folgendem Fokus in diesem Themenspektrum auseinandersetzen:

Rassismus kann auch als eine unsere Gesellschaft durchziehende omnipräsente Struktur beschrieben werden, ein Phänomen, welches immer und überall existiert. Die Referentin Jasmin Mouissi nimmt im Rahmen ihres Vortrages Zuhörende mit auf eine Reise der kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus, seiner Verstrickung mit anderen Diskriminierungsformen und der geschichtlichen Entwicklung, die hinter diesem komplexen Thema steht. Im Fokus stehen dabei die Fragen, was Rassismus im Kern ist, welche ideologischen Wurzeln er hat, inwiefern er jede*n von uns betrifft und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Privilegien aussehen kann.

Jasmin Mouissi ist studierte Sozialarbeiterin (M.A.). Sie schreibt, forscht und referiert über Rassismus, Diskriminierung, Intersektionalität und Empowerment. Im Rahmen ihrer Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen war sie in Forschung und Lehre zu diesen Themenbereichen tätig und beschäftigte sich in ihrem Promotionsprojekt mit Rassismuserfahrungen von Schwarzen Kindern in Deutschland sowie den Handlungsstrategien der Erziehungsberechtigten in diesem Kontext. Eigene Forschungsergebnisse sowie theoretische Erkenntnisse verarbeitet sie unter anderem in Vorträgen, Schulungen und Workshops für diverse Zielgruppen.

Das Online-Seminar ist kostenfrei und zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Donnerstag, 15.04.2021, 13:04 Uhr

Online-Seminar: Alter Wein in neuen Schläuchen: Was ist so neu an der sogenannten `Neuen Rechten`?, am 18.05.2021, 18.00 Uhr

Längst sind Neonazis nicht mehr an Glatze, Bomberjacke und Springerstiefeln zu erkennen. Doch nicht nur ihr Auftreten; auch die Parolen werden mitunter subtiler und anschlussfähiger. Die extreme Rechte befindet sich im Wandel. Sie hat erkannt, dass sie Zugeständnisse machen, sich tarnen und eine gewisse Vielseitigkeit in ihren Themen entwickeln muss, wenn sie die Gesellschaft erfolgreich verändert will. Der Workshop zeigt an drei anschaulichen Beispielen, wie sich verschiedene Teile der Szene heute tarnen, um uns an der Nase herum zu führen – und wie wir sie trotzdem erkennen und ihnen argumentativ begegnen können. Abschließend wollen wir die aktuellen Tendenzen und Entwicklungen bei den „neuen Rechten“ in Deutschland diskutieren.

Der Referent Sebastian Lipp recherchiert und berichtet als Journalist für verschiedene Medienhäuser, darunter Zeit online, den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten und einigen Tageszeitungen. Sein Schwerpunkt: Die Umtriebe von Neonazis und anderen Rechtsradikalen vor allem in Bayern und Baden-Württemberg. Als Chefredakteur bei Allgäu ⇏ rechtsaußen sieht er bei der dortigen Szene besonders genau hin. Im Mai 2019 zeichnete ihn der Bayerische Journalistenverband für die von ihm herausgegebene umfangreiche Recherche zum rechten Untergrund im Allgäu mit einem Preis zum Tag der Pressefreiheit aus.

Das Online-Seminar ist kostenlos und zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Mittwoch, 07.04.2021, 12:04 Uhr

4-Tages-Seminar: Naturschutz gegen Rechtsextremismus vom 19.07-22.07.2021 in Verden

Zunehmender Rechtspopulismus und der deutliche Anstieg des Rechtsextremismus in Deutschland zeigen leider, wie notwendig ein gemeinsames Engagement dagegen und für Demokratie sowie Rechtsstaatlichkeit ist. Auch Themen des Natur- und Umweltschutzes werden von rechtspopulistischen und rechtsextremen Akteuren vereinnahmt, um für sich zu werben. Zugleich versuchen sie damit die hohe Akzeptanz und positive Besetzung des Naturschutzes und der ihm nahe stehenden Themen wie der ökologischen Landwirtschaft für sich zu nutzen.

Als Förderverein Ökologische Freiwilligendienste (FÖF e.V.) wollen wir daher gemeinsam mit euch und den FÖJ/ÖBFD-Trägern aus Niedersachsen, Hamburg und Bremen vom 19.07-22.07.2021 ein Zusatzseminar für bis zu 40 FÖJ/ÖBDF-Teilnehmende mit bundesweiten Referent*innen in der Bildungsstätte Sachsenhain in Verden veranstalten. Wir werden unterschiedliche Themen der politischen Bildungsarbeit behandeln, aber den Themenfokus auf „Naturschutz gegen Rechtsextremismus“ legen. Fester Bestandteil wird u.a. ein Argumentationstraining gegen Rechtsextremist*innen, ein Aussteiger-Gespräch mit einem ehemaligen Rechtsextremen, ein Workshop zur „Rechten Ökologie“, ein Vortrag zur Geschichte des deutschen Naturschutzes im Nationalsozialismus sowie ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ in Norddeutschland sein.

Das freiwillige und zusätzliche Seminar lässt darüber hinaus aber noch Freiraum für Themen und Formate, welche eine Vorbereitungsgruppe von FÖJ/ÖBFD-Ler*innen (für die wir noch Freiwillige suchen) selbst bestimmen. Regionale Spezifika bei der Entwicklung des Rechtsextremismus werden behandelt und weitere Themenwünsche nehmen wir selbstredend gern entgegen. Für eine detailliertere Vorstellung des kommenden Seminars findet sich im Anhang das Programm des 4-tägigen Seminars aus Sachsen vom Juni/Juli 2020. So oder so ähnlich wollen wir mit euch das Seminar in Verden gestalten – für organisatorische Rückfragen könnt ihr euch aber jederzeit auch an eure Einsatzstelle bzw. den Träger wenden.

Einen weiteren Höhepunkt bildet an einem Tag auch eine mehrstündige Exkursion in eine im Nationalsozialismus instrumentalisierte und noch heute inszenierte Landschaft, um die Aktualität von NS-Orten in der Gegenwart zu zeigen. Leider spielt sie heute im Rechtsextremismus als Symbol immer noch eine Rolle. Ein Anlass für uns, vor Ort Gegenkonzepte zum Rechtsextremismus zu entwickeln. Denk´t sie gern mit. Diskutier´t sie gern mit!

Das Seminar ist kostenlos und die Fahrtkosten werden ebenfalls übernommen. Für die Teilnahme an der Vorbereitungsgruppe meldet euch bitte beim unten stehendem Kontakt bis 20.04.2021. Danach werden wir uns auf einen ersten gemeinsamen Termin zur Vorbereitung verständigen. Ansprechpartner ist Henry Lewkowitz vom FÖF e.V. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis 01.07.2021 hier:

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gepostet am: Mittwoch, 31.03.2021, 11:03 Uhr

Online-Seminar, 14.04.2021: „Die Wurzeln rassistischer Diskriminierung“

Am Mittwoch, den 14.04.2021, führen wir von 18.30-20.30 Uhr ein Online-Seminar zur Entstehung, Entwicklung und ideologischen Verstrickungen von Rassismus mit der Referentin Jasmin Mouissi durch und wollen uns verstärkt mit folgendem Fokus in diesem Themenspektrum auseinandersetzen:

Rassismus kann auch als eine unsere Gesellschaft durchziehende omnipräsente Struktur beschrieben werden, ein Phänomen, welches immer und überall existiert. Die Referentin Jasmin Mouissi nimmt im Rahmen ihres Vortrages Zuhörende mit auf eine Reise der kritischen Auseinandersetzung mit Rassismus, seiner Verstrickung mit anderen Diskriminierungsformen und der geschichtlichen Entwicklung, die hinter diesem komplexen Thema steht. Im Fokus stehen dabei die Fragen, was Rassismus im Kern ist, welche ideologischen Wurzeln er hat, inwiefern er jede*n von uns betrifft und wie ein verantwortungsvoller Umgang mit Privilegien aussehen kann.

Jasmin Mouissi ist studierte Sozialarbeiterin (M.A.). Sie schreibt, forscht und referiert über Rassismus, Diskriminierung, Intersektionalität und Empowerment. Im Rahmen ihrer Beschäftigung als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Siegen war sie in Forschung und Lehre zu diesen Themenbereichen tätig und beschäftigte sich in ihrem Promotionsprojekt mit Rassismuserfahrungen von Schwarzen Kindern in Deutschland sowie den Handlungsstrategien der Erziehungsberechtigten in diesem Kontext. Eigene Forschungsergebnisse sowie theoretische Erkenntnisse verarbeitet sie unter anderem in Vorträgen, Schulungen und Workshops für diverse Zielgruppen.

Das Online-Seminar ist kostenfrei und allen angemeldeten Teilnehmenden werden die Zugangsdaten zur Zoom-Konferenz wenige Tage vor der Veranstaltung übermittelt.

Zur Anmeldung gelangt man hier:

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gepostet am: Dienstag, 16.03.2021, 14:03 Uhr

Digitales 4-Tages-Seminar: Ökologisch.Demokratisch. Engangiert. – Gegen Rechtsextremismus in Frankreich und Deutschland vom 04.05.-07.05.2021

Das deutsch-französische, intergenerationelle und bilinguale Seminar vom 04.05.-07.05.2021 richtet sich an bis zu 60 Erwachsene zwischen 18–65 Jahren aus Einsatzstellen und Trägern der Bundesfreiwilligendienste FÖJ/ÖBFD in Frankreich und Deutschland sowie an weitere Interessierte.

In Zusammenarbeit mit bundesweiten Referent*innen werden unterschiedliche Themen der politischen Bildungsarbeit behandelt, aber der Themenfokus auf „Rechtsextremismus in Frankreich und Deutschland“ sowie „transnationale Erinnerungskultur und ihre politische Dimension“ gelegt.

Fester Bestandteil des mit dem Institut Francais Bonn und dem Deutsch-Französischen Bürgerfond gemeinsam ausgerichteten Online-Seminars wird u.a. ein Argumentationstraining gegen Rechtsextremist*innen, ein Aussteiger-Gespräch mit einem ehemaligen Rechtsextremen, ein Workshop zum „rechtsextremistischen Frauenbild“ in beiden Ländern sowie ein Expertengespräch zur „Neuen Rechten“ sowie der „politischen Dimension von Erinnerungskultur“ an einem praktischen Beispiel von historisch-politischer Bildungsarbeit sein.

Das zweisprachige Seminar ist kostenlos und kann an einzelnen Tagen oder an allen 4 Tagen besucht werden. Die Anmeldung zum Seminar erfolgt bitte verbindlich bis zum 01.05.2021

Das Fachseminar wird live aus dem Erich-Zeigner-Haus in Leipzig, einem authentischen Ort sächsischer Demokratiegeschichte, gestreamt sowie über die Online-Plattform Zoom zu besuchen sein.

Die entsprechenden Zugangslinks erhalten alle angemeldeten Teilnehmenden wenige Tage vor dem Seminar.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier:

www.mensch-natur-gesellschaft.de/seminare

Wir freuen uns über ihre Teilnahme und Ihr Interesse!

Gefördert wird das Seminar durch den deutsch-französischen Bürgerfond-

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gepostet am: Dienstag, 16.03.2021, 10:03 Uhr

Neue Online-Seminarreihe startet ab 24.03.2021

Als Auftakt unserer neuen Reihe von Online-Seminaren, die u.a. in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis „Ökologische Demokratiebildung“ des FÖJ-AKTIV e.V. entstanden ist, veranstalten wir am Mittwoch, den 24.03.2021, um 18:30 Uhr einen Workshop zum Thema „Da seh ich aber weiß.“ mit dem Quix-Kollektiv für kritische Bildungsarbeit. Daran anschließend werden monatliche Online-Seminare zu unterschiedlichen Themen der politischen Bildungsarbeit kostenfrei und durch bundesweit akquirierte Referierende kompetent bearbeitet.

Mit diesen Online-Seminaren wollen wir alle Interessierten, Teilnehmenden und insbesondere Engagierten aus dem ökologischen Bereich dazu befähigen, gegenwärtige rechtspopulistische und rechtsextremistische Argumentationsmuster erkennen und argumentativ entkräften zu können.

Zur Anmeldung zu allen kostenfreien Online-Seminaren gelangt man hier:

https://mensch-natur-gesellschaft.de/webinare/ 

Vielen Dank für die Teilnahme!

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